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Minister: NRW kommt nicht ohne Atomstrom aus den Nachbarländern aus

Landeswirtschaftsminister Pinkwart begründet die Einfuhr von Strommengen aus dem Ausland mit einem massiv steigenden Energiebedarf in naher Zukunft.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Deutschland nimmt bis Jahresende seine letzten Atommeiler vom Netz, setzt künftig aber weiter auf den Import von Atomstrom aus der EU. In gewissen Phasen werde man Atomstrom aus Ländern wie Frankreich und Tschechien importieren, um die Stabilität des Systems gewährleisten zu können, sagte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) dieser Redaktion. Atomenergie leiste zur Energieversorgungssicherheit in Europa und damit auch in NRW auch künftig einen nicht unwichtigen Beitrag...

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