Der Missbrauchskomplex von Lügde wurde in eine U-Ausschuss aufgearbeitet. - © Christophe Gateau/dpa
Der Missbrauchskomplex von Lügde wurde in eine U-Ausschuss aufgearbeitet. | © Christophe Gateau/dpa

NW Plus Logo Anhörung von Sachverständigen Fall Lügde: Wenn aus Daten- Täterschutz wird

Experten berichten dem Untersuchungsausschuss im Landtag, wo sie Handlungsbedarf in den Jugendämtern sehen. Wie es jetzt weitergeht.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Zeugen werden im Lügde-Untersuchungsausschuss inzwischen nicht mehr vernommen, obwohl noch Fragen offen sind. Doch da im Mai in NRW Landtagswahlen anstehen, müssen die Mitglieder des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses "Kindesmissbrauch" aufs Tempo drücken. Ihr Ziel ist es, bis März einen Zwischenbericht vorzulegen, indem sie Sachverhalte rund um den Missbrauchskomplex von Lügde bewerten – und erste konkrete Handlungsempfehlungen geben, um Lehren zu ziehen.

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