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Eine dunkle Rauchwolke steigt über dem Chempark auf nach der schweren Explosion in der Leverkusener Sondermüll-Verbrennungsanlage. - © Roberto Pfeil / AFP
Eine dunkle Rauchwolke steigt über dem Chempark auf nach der schweren Explosion in der Leverkusener Sondermüll-Verbrennungsanlage. | © Roberto Pfeil / AFP

7 Tote, 31 Verletzte Explosion Leverkusen: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

Ende Juli ereignete sich im Leverkusener Chempark eine schwere Explosion. Sieben Menschen wurden getötet. Jetzt verdächtigt die Staatsanwaltschaft drei Beschäftigte, das Unglück durch mangelnde Sorgfalt ausgelöst zu haben.

19.10.2021 | Stand 19.10.2021, 15:01 Uhr

Köln (dpa). Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark am 27. Juli läuft nun ein Ermittlungsverfahren gegen drei Beschäftigte. Es gehe um den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und des fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, sagte am Dienstag eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Köln. Die Wohnungen der drei Beschuldigten und eines weiteren Mitarbeiters seien am Dienstag durchsucht worden. Dabei seien Datenträger, Mobiltelefone und schriftliche Unterlagen sichergestellt worden.

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