Ein 16-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem mutmaßlich geplanten Anschlag auf die Hagener Synagoge von Polizisten abgeführt. - © picture alliance/dpa
Ein 16-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem mutmaßlich geplanten Anschlag auf die Hagener Synagoge von Polizisten abgeführt. | © picture alliance/dpa
NW Plus Logo Synagoge in Gefahr

Anschlagspläne in Hagen: Wie geriet der Jugendliche in islamistische Fänge?

Laut NRW-Innenminister Herbert Reul wollte der verdächtige Jugendliche eine "möglichst volle Synagoge" mit einem Bombenanschlag treffen. Über das Internet soll er Kontakte zu einem Islamisten gehabt haben.

Lukas Brekenkamp

Bielefeld. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) wirkt zum Teil etwas nachdenklich, als er dem Innenausschuss den aktuellen Stand zu dem vereitelten Anschlag auf die Synagoge in Hagen vom vergangenen Mittwoch präsentiert. Vielleicht, weil der 16-jährige verdächtige Syrer unter dem Radar der Sicherheitsbehörden in NRW schwebte. Oder weil der mutmaßlich geplant Anschlag eine "möglichst volle Synagoge" treffen sollte. Oder auch, weil es noch viele offene Fragen gibt. So wirklich Neues kann Reul dann doch nicht präsentieren. Man wolle die laufenden Ermittlungen nicht gefährden...

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