OWL war während der Pandemie ein Hotspot für Corona-Demos. Wie hier bei einer Kundgebung in Bielefeld. - © Sarah Jonek
OWL war während der Pandemie ein Hotspot für Corona-Demos. Wie hier bei einer Kundgebung in Bielefeld. | © Sarah Jonek

NW Plus Logo Nach mutmaßlichen Mord Wie radikal sind die Querdenker und Coronaleugner in OWL?

Wegen der Erschießung eines Tankstellen-Kassierers wird diskutiert, wie gewaltbereit Teile der Bewegung sind. Wie schätzen das Experten für die Region ein?

Jan-Henrik Gerdener

Bielefeld. Der mutmaßliche Mord an einem 20-jährigen Tankstellen-Kassierer durch einen Maskenverweigerer in Idar-Oberstein hat bundesweit für Entsetzen gesorgt. Mittlerweile ist bekannt, dass der Mann AfD-Fan und Klimawandelleugner ist. Er selbst sagte aus, Corona-Maßnahmen abzulehnen. Der Fall hat eine erneute Diskussion losgetreten, wie radikal die Coronaleugner- und Querdenkerszene mittlerweile ist. Die Redaktion hat bei Experten und Aktivisten nachgefragt, wie die Situation speziell in OWL aussieht – und wie weit sich die Gruppen tatsächlich radikalisiert haben.

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