Kein Abstand, zu wenig Personal für die Hygiene und wenig getestete Kinder: So starten viele Kitas in den nächsten Coronawinter. - © picture alliance / ZB | Patrick Pleul
Kein Abstand, zu wenig Personal für die Hygiene und wenig getestete Kinder: So starten viele Kitas in den nächsten Coronawinter. | © picture alliance / ZB | Patrick Pleul
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Kitas in OWL fürchten harten Corona-Winter: "Das ist Durchseuchung"

Seitdem das Land die Finanzierung von Alltagshelfern einstellte, fehlt die dringend benötigte Unterstützung beim Infektionsschutz in der vierten Welle. Dabei sind noch Millionen Fördergelder übrig.

Anneke Quasdorf

Bielefeld/Paderborn. Immer schon war klar: Maßnahmen zum Infektionsschutz sind in Kitas am schwersten anwendbar oder durchzuhalten. Dass die Säulen, auf die man hier bislang gesetzt hat, zu diesem Corona-Winter hin auch einbrechen, hat allerdings nur mit Fahrlässigkeit und Fehlplanung zu tun. Ende Juli lief das Alltagshelfer-Programm in den Kitas aus. Viele Einrichtungen verloren dadurch die ungelernten Fachkräfte, die eigens dafür angestellt worden waren, um die Hygiene-Maßnahmen umzusetzen...

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