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Impfdurchbrüche sind selten, aber es gibt sie. - © AFP or licensors
Impfdurchbrüche sind selten, aber es gibt sie. | © AFP or licensors

Impfdurchbrüche Wie oft erkranken Menschen trotz Coronaschutz-Impfung?

Dass der Impfschutz nicht hunderprozentig ist, zeigen Impfdurchbrüche. Sie sind derzeit selten. Doch warum erkranken Menschen trotz Immunisierung?

07.08.2021 | Stand 07.08.2021, 08:31 Uhr |

Berlin (dpa/anwi). Im Kampf gegen die Corona-Pandemie setzt auch Deutschland vor allem aufs Impfen. Aus gutem Grund. Alle in Europa zugelassenen Impfstoffe bieten einen hohen Schutz. Je nach Impfstoff verringern die mRNA-Präparate von Biontech/Pfizer und Moderna die Gefahr, an Covid-19 zu erkranken, gegen ursprüngliche Corona-Varianten um bis zu 95 Prozent. Bei den sogenannten Vektorimpfstoffen ist die Wirksamkeit nach Vollimmunisierung etwas geringer: Bis zu 80 Prozent sind es bei dem Impfstoff von Astrazeneca, Johnson & Johnson hat für sein Vakzin eine Wirksamkeit von 66 Prozent errechnet. Der Nutzen der Impfstoffe überwiege mögliche Risiken bei weitem, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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