Eine Impfung gegen das Coronavirus schützt zuverlässig vor schweren Krankheitsverläufen, trotzdem sinkt das Interesse daran. Viele sorgen sich vor bislang nicht bekannten Langzeitschäden. - © picture alliance
Eine Impfung gegen das Coronavirus schützt zuverlässig vor schweren Krankheitsverläufen, trotzdem sinkt das Interesse daran. Viele sorgen sich vor bislang nicht bekannten Langzeitschäden. | © picture alliance
NW Plus Logo Studie zu Impfskepsis

Sinkendes Interesse an Corona-Impfung: Die fünf Typen der Ungeimpften

Eine Studie zeigt, aus welchen Gründen sich Menschen in Deutschland nicht gegen das Coronavirus schützen und liefert Ideen, um Impfskeptiker zu überzeugen.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Erfurt. 53 Prozent der deutschen Bevölkerung verfügen inzwischen über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus. 62 Prozent haben mindestens eine Impfung erhalten. Damit liegt die deutsche Impfquote im internationalen Vergleich zwar sehr hoch, doch von der nötigen Herdenimmunität von mindestens 85 Prozent, um eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, ist auch Deutschland noch weit entfernt. Aktuell ist das Impftempo jedoch so gering, dass Experten das Ziel Herdenimmunität für unerreichbar halten. Doch woran liegt es, dass sich so viele Menschen nicht impfen lassen...

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