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In den Krisengebieten ist dringend tatkräftige Unterstützung gebraucht. - © picture alliance/dpa
In den Krisengebieten ist dringend tatkräftige Unterstützung gebraucht. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Inszenierung am Hochwasser "Sie stehen im Weg": Wie Querdenker das Leid der Flutopfer ausnutzen

Sie machen Fotos, geben Interviews und behindern Hilfskräfte. Unter dem Vorwand im Krisengebiet helfen zuwollen, scheinen die Intentionen der Gruppen dennoch klar.

Felix Huesmann

Wenn das Leid am größten ist, schlägt ihre Stunde. Die Hochwasser-Katastrophe, die in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz für Verwüstung und mindestens 170 Tote gesorgt hat, kommt einigen „Querdenkern" offenbar gelegen. Schon seit Tagen mobilisieren Anführer der Szene in das besonders hart getroffene Ahrweiler. Verschwörungsideologen, Impfgegner und Neonazi-Aktivisten laufen durch den verwüsteten Ort, drehen Videos, die sie an ihre Zehntausenden Anhänger in der Messenger-App Telegram verschicken. Angeblich wollen sie helfen...

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