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Umstrittener Piks: Politiker wollen Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren durchimpfen, die Stiko empfiehlt das nicht. Das schafft Konflikte. - © picture alliance/dpa | Oliver Berg
Umstrittener Piks: Politiker wollen Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren durchimpfen, die Stiko empfiehlt das nicht. Das schafft Konflikte. | © picture alliance/dpa | Oliver Berg
NW Plus Logo Stiko unter Druck

Streit um Impfungen für Kinder und Jugendliche spitzt sich zu

Politiker fordern von der Stiko eine klare Empfehlung. Lehrer und Schüler fürchten, dass dies von Seiten der Schulpolitik die einzige Strategie für den Herbst ist.

Anneke Quasdorf

Berlin/Bielefeld. Die Debatte um Impfungen für über 12-Jährige reißt nicht ab. Immer mehr Politiker, unter ihnen Gesundheitsminister Jens Spahn, und nun auch die Bundesschülerkonferenz, fordern Angebote noch innerhalb der Sommerferien. Es gibt aber auch Kritik am wachsenden Druck auf die Stiko – und die große Befürchtung, dass schnelles Impfen die einzige Strategie ist, die Bund und Land für die Schulen im Herbst in petto haben. Die Landesschülervertretung NRW schließt sich beim Thema Impfen zwar der Bundesschülerkonferenz an...

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