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Der Wolf kehrt langsam in unsere Region zurück. - © Fynn Müller.
Der Wolf kehrt langsam in unsere Region zurück. | © Fynn Müller.
NW Plus Logo Präventive Maßnahmen

Wie sich NRW auf die Rückkehr des Wolfes vorbereitet

Das Raubtier kehrt langsam in die Region zurück. Das hat Folgen. Die Politik will Zielkonflikte so weit wie möglich abfedern.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. In OWL, im Bereich der Senne und dem Eggegebirge, konnte jetzt eine Wölfin über den Zeitraum von sechs Monaten nachgewiesen werden. Laut NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser ist in OWL „dauerhaft wieder mit einem stationären Wolf" zu rechnen. Zwei ansässige Rudel gibt es bislang in NRW. Damit stellt sich die Frage des Umgangs, also wie es gelingt, die Rückkehr des Wolfs mit der Weidetierhaltung in Einklang zu bringen – und Schafe, Ziegen und weitere Tiere vor dem Wolf zu schützen...

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