Ab dem 7. Juni fällt bundesweit die Impfpriorisierung. Da der Impfstoff aber weiter knapp ist, bedeutet das nicht, dass sofort auch alle Impfwilligen versorgt werden können. - © picture alliance
Ab dem 7. Juni fällt bundesweit die Impfpriorisierung. Da der Impfstoff aber weiter knapp ist, bedeutet das nicht, dass sofort auch alle Impfwilligen versorgt werden können. | © picture alliance

NW Plus Logo Corona-Schutzimpfungen für alle Ende der Impfpriorisierung: Das sind die Folgen für Bürger in OWL

Die Politik weckt mit der Freigabe ab dem 7. Juni Hoffnungen auf schnelle Impftermine, doch der Impfstoff ist weiter knapp. In den Impfzentren in NRW wird es deshalb im Juni keine Erstimpfungen geben.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Düsseldorf/Bielefeld. Am 7. Juni endet auch in NRW die Priorisierung bei der Vergabe von Corona-Schutzimpfungen. Gleichzeitig werden Betriebsärzte und privatärztliche Praxen mit in die Impfkampagne einbezogen. Jeder Bürger ab dem 16. Lebensjahr kann sich dann in Impfzentren, Arztpraxen und auch in vielen großen Unternehmen um einen Impftermin bemühen. Viele rechnen deshalb mit schnellen Impfangeboten, doch Ärzte, die das das Ende der Priorisierungspflicht seit langem fordern...

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