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Im April schnellten vor allem die Paprikapreise in die Höhe, aber auch andere Gemüsesorten waren deutlich teurer. - © Pixabay (Symbolbild)
Im April schnellten vor allem die Paprikapreise in die Höhe, aber auch andere Gemüsesorten waren deutlich teurer. | © Pixabay (Symbolbild)

Ernährung Preisschwankungen: So kauft man günstig Gemüse und Obst ein

Im April schnellten vor allem die Paprikapreise in die Höhe. Woran das lag und worauf man beim Gemüse- und Obsteinkauf achten sollte, erklärt Gemüsebauer Siegfried Eberlein.

Wiebke Wellnitz
10.05.2021 | Stand 11.05.2021, 15:28 Uhr
Mareike Patock

Bielefeld. Paprika war im April besonders teuer: Bis zu sieben Euro anstatt vier mussten für ein Kilo gezahlt werden. Gleichzeitig waren gefrorenen Paprika in den Tiefkühltruhen Mangelware. Gemüsegärtner Siegfried Eberlein, vom Hof Meyer zu Drewer in Bielefeld, wundert das nicht. Er glaubt, dass neben den normalen Preisschwankungen Obst und Gemüse auch langfristig mehr Geld kosten werden. Aus seiner Sicht können auch Verbraucher selbst dazu beitragen, dass der Einkauf nicht unnötig teuer wird.

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