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Der Angeklagte sitzt in der vom Landgericht Kassel angemieteten Messehalle 5 zum Prozessauftakt um die Autoattacke auf den Rosenmontagsumzug in Volkmarsen. - © picture alliance/dpa
Der Angeklagte sitzt in der vom Landgericht Kassel angemieteten Messehalle 5 zum Prozessauftakt um die Autoattacke auf den Rosenmontagsumzug in Volkmarsen. | © picture alliance/dpa

Prozessbeginn Autoattacke auf Rosenmontagsumzug in Volkmarsen: Angeklagter schweigt

Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten 91-fachen versuchten Mord vor, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen sowie gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

Carolin Eckenfels
03.05.2021 | Stand 04.05.2021, 09:03 Uhr

Kassel/Volkmarsen. Beim Rosenmontagsumzug im nordhessischen Volkmarsen werden aus fröhlichen Karnevalsrufen plötzlich Schreckensschreie. Ein PS-starkes Auto rast heran, in eine kostümierte Fußgruppe hinein und weiter Richtung Gehweg und Zuschauermenge. Eine Videokamera hat die Szene festgehalten und dauert nur wenige Sekunden. Sekunden, in denen Dutzende Menschen, darunter Bonbons aufsammelnde Kinder, teils schwer verletzt werden.

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