Der Untersuchungsausschuss fordert weitere Akten an. - © NW
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Lügde-Ausschuss fordert Akten von 22 weiteren Ämtern an

Die Mitglieder im Landtag wollen die Arbeit weiterer Jugendämter in den Blick nehmen.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss im Missbrauchskomplex Lügde weitet seine Arbeit aus. Die Mitglieder haben jetzt Akten aus 22 weiteren Behörden in NRW angefragt. Darunter befinden sich zum Beispiel die Jugendämter Gütersloh, Herford, Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen. Bislang habe man sich bei der Aufarbeitung auf die Kreisjugendämter beschränkt – wie zum Beispiel in Lippe, Hameln-Pyrmont und zuletzt Höxter. Bei den nun angeforderten Akten handelt es sich um städtische Einrichtungen. Jürgen Berghahn ist der SPD-Ausschusssprecher aus Lippe...

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