Als Folge der Bundes-Notbremse rechnet NRW ab kommenden Montag mit einem eingeschränkten Kita-Betrieb in vielen Kreisen. - © picture alliance
Als Folge der Bundes-Notbremse rechnet NRW ab kommenden Montag mit einem eingeschränkten Kita-Betrieb in vielen Kreisen. | © picture alliance
NW Plus Logo Folge der Notbremse

NRW rechnet mit eingeschränktem Kita-Betrieb ab kommender Woche

NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) will jedoch eine Notbetreuung in Kreisen mit einer Inzidenz von über 165 ermöglichen. Davon betroffen sind auch die Kreise Gütersloh und Lippe in OWL.

Anneke Quasdorf
Carolin Nieder-Entgelmeier

Düsseldorf. Das hatten viele Eltern nicht auf dem Zettel: Schon kommende Woche wird es einen Kita-Notbetrieb in Regionen mit hoher Infektionsrate geben. Grund ist die Bundes-Notbremse. Die sieht klar vor: Ab einer Inzidenz von 165 müssen Einrichtungen wie Schulen schließen. Das betrifft auch Kindertagesstätten und Kindertagespflege. In OWL liegen die Kreise Gütersloh (209,6) und Lippe (170,6) über der kritischen Sieben-Tage-Inzidenz von 165. Die Kreise Minden-Lübbecke (163), Herford (156,8) und Paderborn (137,7) sowie Bielefeld (161,3) liegen kurz davor...

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