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Die Daten von rund 7.000 Testergebnissen sind ungeschützt im Netz gelandet. - © Symbolbild: AFP
Die Daten von rund 7.000 Testergebnissen sind ungeschützt im Netz gelandet. | © Symbolbild: AFP

Datenschutz Erneut Sicherheitslücke bei einem Corona-Schnelltestanbieter

Unbefugte konnten erneut auf Testergebnisse und andere sensible Daten eines Corona-Schnelltestanbieters zugreifen. Bundesweit konnten mindestens 17.000 Registrierungen eingesehen werden.

Christoph Dernbach
10.04.2021 | Stand 10.04.2021, 21:09 Uhr

Berlin/Dortmund. Durch eine Sicherheitslücke in der Software eines Corona-Schnelltestanbieters konnten erneut Unbefugte auf Testergebnisse und andere sensible Daten zugreifen. Entdeckt wurde die Schwachstelle durch das Hackerkollektiv „Zerforschung". Der betroffene Anbieter Eventus Media International (EMI) aus Dortmund hat nach Angaben der IT-Experten die Lücke mittlerweile geschlossen. Über den Vorfall hatten zuerst die ARD-Sender rbb, NDR und MDR berichtet.

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