Erhard Oehle, Leiter des Forstbetriebsbezirkes Bielefeld, sieht die Borkenkäfer-Schäden mit Sorge. - © Ackermann
Erhard Oehle, Leiter des Forstbetriebsbezirkes Bielefeld, sieht die Borkenkäfer-Schäden mit Sorge. | © Ackermann
NW Plus Logo Nachhaltige Forstwirtschaft

Waldsterben im Teuto: Warum nicht ganz auf Fichten verzichtet wird

Der Borkenkäfer sorgt im Wald für viele Kahlstellen. Naturschützer kritisieren, dass weiter Fichten gepflanzt werden, obwohl diese besonders beschädigt sind. Ein Bielefelder Förster erklärt warum.

Juliet Ackermann

Bielefeld. Der Teutoburger Wald gilt als wichtiger Anziehungspunkt der Region. Aufgrund von Trockenheit und Borkenkäfer-Befall gibt es in der grünen Lunge OWLs seit drei Jahren jedoch zahlreiche Kahlstellen. Nach Ansicht des Naturschutzbunds BUND eignen sich Fichten, die besonders betroffen sind, nicht für Neuanpflanzungen. Der BUND kritisiert, dass es offenbar noch immer Waldbesitzende gebe, „die aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt haben" - insbesondere auf privaten Waldflächen am Sennberg im Bielefelder Bereich...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Jahres-Abo

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG