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Nach fast zwölfstündigen Beratungen kündigt Ministerpräsident Armin Laschet an, in NRW die „Notbremse" zu ziehen. - © rtr
Nach fast zwölfstündigen Beratungen kündigt Ministerpräsident Armin Laschet an, in NRW die „Notbremse" zu ziehen. | © rtr

Corona-Gipfel NRW zieht die Notbremse: Einkaufen mit Termin endet - Schulen bleiben offen

Die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin reagieren mit unerwarteter Härte auf die steigenden Corona-Infektionsraten. Rund um Ostern ist eine Zwangsruhepause angesagt.

Dorothea Hülsmeier
23.03.2021 | Stand 23.03.2021, 11:52 Uhr
Bettina Grönewald

Düsseldorf. Auch Nordrhein-Westfalen wird die „Notbremse" bei den Corona-Öffnungen „eins zu eins umsetzen". Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am frühen Dienstagmorgen in Düsseldorf nach fast zwölfstündigen Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Krise an. Die „Notbremse" bedeutet die Rücknahme bereits erfolgter Lockerungen wie Öffnungen von Geschäften, Museen und Sportanlagen.

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