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Johannes Hermanns (l.), Landeskriminaldirektor im Innenministerium und Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen. - © picture alliance/dpa
Johannes Hermanns (l.), Landeskriminaldirektor im Innenministerium und Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen. | © picture alliance/dpa

Straftaten Kriminalität sinkt in NRW weiter - deutliche Verschiebung

Die Corona-Pandemie hat zu einer deutlichen Verschiebung der Straftaten in Nordrhein-Westfalen geführt. Während zum Beispiel die häusliche Gewalt stieg, sank die Zahl der Wohnungseinbrüche.

08.03.2021 | Stand 09.03.2021, 08:59 Uhr

Düsseldorf (dpa). Die registrierte Kriminalität ist in Nordrhein-Westfalen im Corona-Jahr 2020 leicht um ein Prozent gesunken. Mord und Totschlag (-9,7 Prozent) gingen zurück, Wohnungseinbrüche (-7,7 Prozent) und Straßenkriminalität (-2,3 Prozent) ebenso, wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Montag berichtete. Bereits 2019 hatte die Gesamtzahl der Straftaten ein 30-Jahres-Tief erreicht. 2020 sank sie auf 1,216 Millionen Euro. Die Corona-Pandemie dürfte zu einer deutlichen Verschiebung geführt haben.

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