Der Tatort auf dem Campingplatz in Lügde. - © Lothar Schmalen
Der Tatort auf dem Campingplatz in Lügde. | © Lothar Schmalen
NW Plus Logo Missbrauchsfall Lügde

Zeugin im Fall Lügde: "Das würde ich heute anders machen"

Eine Zeugin spricht von „sehr schwieriger“ Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Höxter. Blieben Hinweise liegen?

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Im Falle des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs von Lügde haben die Ausschussmitglieder jetzt vier Stunden lang eine Zeugin vernommen, die eines der Opfer neun Jahre lang begleitet hat. Die Frau zeichnete ein problematisches Bild von der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Höxter, welches immer mehr in die Kritik gerät. Die 57-jährige Diplom-Pädagogin war im Jahr 2000 vom Amtsgericht Brakel eingeschaltet worden – als sogenannte Umgangspflegerin. Das von ihr betreute Mädchen namens Marie (Name geändert) war von einem der zwei Haupttäter, Mario S...

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