Der Tatort in Lügde. - © Picture Alliance
Der Tatort in Lügde. | © Picture Alliance
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Fall Lügde: Warum vergingen nach der ersten Anzeige sieben Wochen?

Zwei Polizisten sagten jetzt im Untersuchungsausschuss in Düsseldorf aus. Die zentrale Frage: Warum vergingen nach der Anzeige gegen den Haupttäter Andreas V. sieben Wochen bis zur Verhaftung?

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Es war der 20. Oktober 2018, als die Ermittlungen im Falle des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs von Lügde ins Rollen kamen. An diesem Tag stellte eine Frau bei der Polizei in Bad Pyrmont Strafanzeige. Ihre Tochter, eine Freundin des Pflegekinds von Dauercamper und Haupttäter Andreas V, soll von ihm sexuell missbraucht worden sein, sagte die Frau aus. Das habe ihr die Tochter bereits Anfang August unter Tränen erzählt, nachdem sie zuvor mehrere Tage bei Andreas V. auf dem Campingplatz übernachtet hatte...

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