Schlupfloch: Viele Kinder lernen gerade per Videostreaming an Endgeräten. Das nutzen Täter aus. - © Steven Weirather/pixabay
Schlupfloch: Viele Kinder lernen gerade per Videostreaming an Endgeräten. Das nutzen Täter aus. | © Steven Weirather/pixabay
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Auch in OWL: Immer mehr Angriffe auf Videounterricht

In Bayern, Hessen und Berlin zeigten Unbekannte Grundschülern plötzlich Pornos. So gravierende Vorfälle gab es in NRW noch nicht. Aber jede Menge andere Störungen.

Anneke Quasdorf

Bielefeld/Gütersloh. Das Thema Distanzunterricht ist ohnehin ein heikles und scharf diskutiertes. Jetzt wird es noch schlimmer: Weil die Einstellungen nicht stimmten, konnten sich unbekannte Täter in anderen Bundesländern in Videokonferenzen von Grundschülern zuschalten und ihnen Pornographie zeigen. Auch an NRWs Schulen gibt es Probleme. Hier sind allerdings oft die Schüler selbst verantwortlich. Mehrere Male in der vergangenen Woche haben sich am Städtischen Gymnasium in Gütersloh Unbekannte zu den gestreamten Schulstunden gesellt und sie mit eingespielter Musik gestört...

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