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Unser Foto aus Warburg, lange vor Corona aufgenommen, zeigt die angenehm ebenflächige Hauptgeschäftsstraße. - © Julia Gesemann
Unser Foto aus Warburg, lange vor Corona aufgenommen, zeigt die angenehm ebenflächige Hauptgeschäftsstraße. | © Julia Gesemann

Architektentagung zu Inklusion Inklusive Stadtplanung: Eine Stadt in OWL macht vor, wie es gehen kann

Mehr als die Rampe vorm Haus – warum Planungsbüros die gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen noch zu häufig ignorieren.

Florian Pfitzner
15.01.2021 | Stand 15.01.2021, 12:35 Uhr

Düsseldorf/Warburg. Wie es gehen kann, zeigt sich im kleinen Warburg. Auf der Hauptgeschäftsstraße liegt heller Naturstein neben dunklerem Pflaster, ebenflächig angeordnet, rutschfest und gut überrollbar. Mülleimer und Sitzbänke reichen geschlossen zum Boden, sodass man sich als sehbehinderter Mensch mit Langstock nicht stößt oder verheddert. Die Wege bleiben frei von Straßenlaternen und Fahrradbügeln.

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