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Intensivpfleger Rüdiger Haupt (v. l.), Neurologe Jörg Glahn und Intensivpfleger Matthias Kruse aus dem Klinikum Minden demonstrieren an einer Puppe, wie schwer kranke Patienten intubiert werden. - © Carolin Nieder-Entgelmeier
Intensivpfleger Rüdiger Haupt (v. l.), Neurologe Jörg Glahn und Intensivpfleger Matthias Kruse aus dem Klinikum Minden demonstrieren an einer Puppe, wie schwer kranke Patienten intubiert werden. | © Carolin Nieder-Entgelmeier

NW Plus Logo Alltag auf der Intensivstation Überlebenswichtig: So werden Corona-Patienten beatmet

Auf den Intensivstationen in OWL kämpfen Mediziner und Pflegekräfte um die Leben von Schwerkranken. In vielen Fällen müssen Covid-19-Patienten beatmet werden, jedoch nicht immer invasiv. Wie das funktioniert, erklären drei Experten aus Minden.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Minden. 136 Covid-19-Patienten werden aktuell auf den Intensivstationen in den Krankenhäusern in OWL behandelt. Viele von ihnen müssen beatmet werden, weil das Coronavirus die Lunge der Patienten mitunter schwer schädigt. Die Bilder aus Intensivstationen, die Patienten mit einem Tubus in der Luftröhre zeigen, kennt inzwischen jeder. Doch die invasive Beatmung ist nur eine von vielen Möglichkeiten der intensivmedizinischen Versorgung. Mediziner Jörg Glahn und die Intensivpfleger Matthias Kruse und Rüdiger Haupt schulen im Johannes-Wesling-Klinikum Minden und auf Kongressen ihre Kollegen darin...

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