Mit der elektronischen Patientenakte sollen Patienten, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken vernetzt werden, um die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.  - © picture alliance
Mit der elektronischen Patientenakte sollen Patienten, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken vernetzt werden, um die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.  | © picture alliance
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E-Patientenakte: Ärzte verweigern Mitarbeit und zahlen Strafen

Mediziner in der Region bewerten die Akte als Scheininnovation, die Praxen und Patienten nicht weiterbringt. Auch Daten- und Patientenschützer über kurz vor dem Start im Januar Kritik.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld/Berlin. Wenige Tage vor dem Start der elektronischen Patientenakte für alle gesetzlich Krankenversicherten wird die Kritik von Ärzten, Patienten und Datenschützern lauter. Sie kritisieren fehlende Anwendungsmöglichkeiten, die mangelnde Einbindung von Nutzern und Sicherheitslücken. Die E-Patientenakte, die Versicherte nutzen können, aber nicht müssen, startet am 1. Januar 2021 zunächst als Testphase in Westfalen-Lippe und Berlin. Dafür müssen zunächst Ärzte ihre Praxen an die dafür notwendige Telematik-Infrastruktur anschließen...

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