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Tatort Campingplatz: Die Hütte des Kinderschänders Andreas V. ist inzwischen abgerissen. Foto: Bernmhard Preuß - © Lothar Schmalen
Tatort Campingplatz: Die Hütte des Kinderschänders Andreas V. ist inzwischen abgerissen. Foto: Bernmhard Preuß | © Lothar Schmalen

Zeugenvernehmung Ohnmächtiger Ärger im Lügde-Ausschuss

Eine ehemalige Hamelner Jugendamtsmitarbeiterin verweigerte erneut die Antworten auf alle wichtigen Fragen. Dabei trug ihre Behörde mit dazu bei, das Leid der Kinder von Lügde zu verlängern.

Lothar Schmalen
08.12.2020 | Stand 08.12.2020, 22:39 Uhr

Düsseldorf. Irina C.* ist Diplom-Sozialarbeiterin. Für das Jugendamt Hameln, jener Behörde, die mit ihren gravierenden Fehlern dazu beitrug, dass das Leid der sexuell missbrauchten Kinder von Lügde jahrelang unentdeckt blieb, betreute die 33-Jährige die Familien von mindestens zwei Opfern des Lügde-Haupttäters Andreas V., darunter zeitweise auch das Hauptopfer, die kleine Pflegetochter von V. Heute arbeitet Irina C. nicht mehr für den Kreis Hameln-Pyrmont, ist aber weiter als Sozialarbeiterin tätig, jetzt für einen freien Träger.

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