Auch für Jäger gibt es in diesem Jahr weniger gemeinsame Veranstaltungen. - © Symbolfoto: Pixabay
Auch für Jäger gibt es in diesem Jahr weniger gemeinsame Veranstaltungen. | © Symbolfoto: Pixabay
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Jäger schießen so viel Wild wie lange nicht

Jäger in NRW haben im vergangenen Jahr besonders viel Wild erlegt. Damit wollen sie beim Waldaufbau helfen und ein Virus bekämpfen. Kritiker kaufen ihnen das nicht ab.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. In NRW wurden im abgelaufenen Jagdjahr knapp 65.000 Wildschweine geschossen. Das ist der bislang zweithöchste Wert überhaupt. Überraschend ist das nicht: Jäger werden seit einiger Zeit aufgerufen, mehr Schwarzwild zu schießen – aus Sorge vor der Afrikanischen Schweinepest. Auch bei anderen Wildarten gibt es neue Rekordwerte. „Den Wildschweinen geht es in Westfalen nicht so schlecht", sagt Britta Freifrau von Weichs, Vorsitzende der Kreisjägerschaft Höxter. Der Bestand habe stark zugenommen, aufgrund guter äußerer Bedingungen und viel Futter...

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