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Kein Hackerangriff, sondern ein Bedienfehler soll Schuld gewesen sein. - © Pexels
Kein Hackerangriff, sondern ein Bedienfehler soll Schuld gewesen sein. | © Pexels

Ex-Ministerin Schulze-Föcking Entwurf für Abschlussbericht im Landtag: „Gab keinen Hackerangriff“

Die „Hacker-Affäre" um Ex-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) nimmt eine neue Richtung: Der erste Entwurf eines Abschlussberichts belegt, warum es kein Verschulden von außen gab.

05.12.2020 | Stand 06.12.2020, 12:23 Uhr

Düsseldorf (lnw). Dem Untersuchungsausschuss um die „Hacker-Affäre" um Ex-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) ist der erste Entwurf eines Abschlussberichts vorgelegt worden. Das 534 Seiten starke Papier bilanziert: „Es gab keinen Hackerangriff". Vielmehr sei der ganze Vorgang mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf einen Bedienfehler des iPads von Schulze Föckings Mutter zurückzuführen. Sie hatte am Abend des 15. März 2018 offenbar einen Mitschnitt aus dem Landtag aus Versehen über das gemeinsame Wlan auf den Fernseher der Familie ausgespielt.

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