Tagesaufenthalte und Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose sind rar in Zeiten von Corona. - © dpa/picture alliance
Tagesaufenthalte und Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose sind rar in Zeiten von Corona. | © dpa/picture alliance
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Weniger Räume zum Aufwärmen und Übernachten: Obdachlos im Coronawinter

Wegen der Hygiene-Regeln haben zahlreiche Unterkünfte und Tagesaufenthalte geringere Kapazitäten oder sind ganz geschlossen. So wollen die Kommunen in OWL das Problem bewältigen.

Mareike Köstermeyer

Bielefeld. Corona-bedingt wird die Situation für obdachlose Menschen in diesem Winter besonders prekär. Die Anlaufstellen haben ihre Öffnungszeiten und Hilfsangebote auf ein Minimum beschränkt, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Schlafplatzangebote sind verringert, um Hygiene-Vorschriften einzuhalten oder entfallen mancherorts sogar gänzlich. In dieser Woche beginnt der Winter. Höchste Zeit, dass die Kommunen das Problem angehen. Rund 46.000 Menschen (Stand 2019) sind in NRW als wohnungslos gemeldet, knapp 5.000 davon in Ostwestfalen-Lippe...

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