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Hochöfen bei ThyssenKrupp in Duisburg: Der Stahlkonzern war Thema einer Aktuelen Stunde im Landtag. - © picture alliance/Rupert Oberhäuser
Hochöfen bei ThyssenKrupp in Duisburg: Der Stahlkonzern war Thema einer Aktuelen Stunde im Landtag. | © picture alliance/Rupert Oberhäuser

Aktuelle Stunde im Landtag Sorge um ThyssenKrupp wächst

Eine Beteiligung des Landes wird es unter Schwarz-Gelb wohl nicht geben. Im Landtag spricht sich dafür nur die SPD-Fraktion aus. Die Regierung will den Stahlkonzern anders retten.

Lothar Schmalen
27.11.2020 | Stand 27.11.2020, 19:14 Uhr

Düsseldorf. Solange die CDU/FDP-Landesregierung im Amt ist, dürfte es keine Beteiligung des Landes NRW zur Absicherung des Essener ThyssenKrupp-Konzerns geben. Das ist nach einer Debatte im Düsseldorfer Landtag über dieses Thema klar. Sowohl Vertreter der regierungstragenden Fraktionen CDU und FDP als auch Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sprachen sich eindeutig gegen einen Einstieg des Landes aus.

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