Ein Polizeiwagen steht vor dem Polizeipräsidium Essen. Rund 30 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, jahrelang rechstextremen Chat-Gruppen angehört zu haben. - © picture alliance/Roland Weihrauch/dpa
Ein Polizeiwagen steht vor dem Polizeipräsidium Essen. Rund 30 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, jahrelang rechstextremen Chat-Gruppen angehört zu haben. | © picture alliance/Roland Weihrauch/dpa
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Polizist legt Hakenkreuz aus Dienstmunition

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) legt im Innenausschuss des Landtags neue Ermittlungsergebnisse vor.

Lothar Schmalen

Düsseldorf. Das Foto auf dem Diensthandy des Polizeibeamten lässt an Deutlichkeit nichts vermissen: Es zeigt ein Hakenkreuz, gelegt aus Polizeimunition. Ein anderer Beamter postet Fotos von Weihnachtsbaum-Kugeln mit SS-Runen und "Sieg-Heil"-Aufschriften. Wieder ein anderer Beamter lässt sich fotografieren, wie er auf zwei Streifenwagen steht und dabei den "Hitler-Gruß" zeigt. Nur drei Beispiele für die erschreckenden Ergebnisse der bisherigen Auswertung der Handys von Polizeibeamten, die bei der Razzia im September gegen Beamte der Essener Polizei beschlagnahmt worden waren...

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