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Wie sich herausstellte wurden auf einem Campingplatz in Lügde über Jahrzehnte zahlreiche Kinder sexuell missbraucht (Symbolbild). - © Pixabay
Wie sich herausstellte wurden auf einem Campingplatz in Lügde über Jahrzehnte zahlreiche Kinder sexuell missbraucht (Symbolbild). | © Pixabay

Missbrauch Fall Lügde: Mitarbeiter des Kreises Hameln-Pyrmont verweigern Aussage

Einige fürchten wohl, dass Ermittlungen gegen sie wieder aufgenommen werden könnten.

23.05.2020 | Stand 24.05.2020, 08:41 Uhr

Düsseldorf/Lügde. In der kommenden Woche hätten Mitarbeiter des Kreises Hameln-Pyrmont vor dem Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages erklären sollen, warum Hinweisen auf die Pädophilie des Haupttäters im Missbrauchsskandal Lügde, Andreas V., nicht nachgegangen wurde.

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