Tierpathologe Henning Petersen rät, vorhandene Vogeltränken und Futterstellen im Garten regelmäßig zu reinigen. Damit könne die Verbreitung der Erreger eingedämmt werden. - © Pixabay
Tierpathologe Henning Petersen rät, vorhandene Vogeltränken und Futterstellen im Garten regelmäßig zu reinigen. Damit könne die Verbreitung der Erreger eingedämmt werden. | © Pixabay
NW Plus Logo Mehrere Fälle

Tödliche Bakterien auch für Meisensterben in OWL verantwortlich

Nur einzelne Fälle konnten in den Kreisen Lippe und Gütersloh nachgewiesen werden. Vor allem in West- und Norddeutschland sorgte ein Bakterium für ein flächendeckendes Blaumeisensterben.

Sebastian Beeg

Detmold. Mittlerweile steht fest: Für das flächendeckende Sterben der Blaumeisen in West- und Norddeutschland ist das Bakterium suttonella orinthocola verantwortlich. Dieses verursacht bei den betroffenen Tieren eine bisweilen tödlich verlaufende Lungenentzündung. Besonders stark betroffen: Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. Aber auch aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Niedersachsen kamen Meldungen über verendete Vögel. In Ostwestfalen-Lippe waren die Auswirkungen dieses Bakteriums eher gering...

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