Eine Frau trägt in der Stadt eine FFP2-Atemschutzmaske. - © picture alliance / zb
Eine Frau trägt in der Stadt eine FFP2-Atemschutzmaske. | © picture alliance / zb

NW Plus Logo Cyberkriminalität Kriminelle verlangen Wucherpreise für Atemschutzmasken

Betrüger nutzen die Corona-Krise und gehen mit Fakeshops im Internet auf Kundenfang. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung spricht von Raubrittermarkt.

Andrea Frühauf

Bielefeld. Einbrecher haben in der Corona-Krise schlechte Karten, weil viele Menschen zu Hause bleiben und im Homeoffice arbeiten. So nutzen Kriminelle eine neue Betrugsmasche und bieten im Internet begehrte Atemschutzmasken an, die im stationären Handel Mangelware sind. Nach Angaben des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) kursieren im Internet Fakeshops, die aussehen wie echte Onlineshops. Selbst mit dubiosen E-Mails werden Käufer gleich per du gelockt: „Schütze dich mit der FFP2 Atemmaske – wir haben sie noch auf Lager...

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