Die Coronakrise ist besonders belastend für Menschen mit psychischen Erkrakungen wie einer Depression. - © Jan Henrik Gerdener (NW)
Die Coronakrise ist besonders belastend für Menschen mit psychischen Erkrakungen wie einer Depression. | © Jan Henrik Gerdener (NW)

NW Plus Logo Depressionen Coronavirus: Isolation ist für psychisch Erkrankte besonders hart

Zu viel Zeit zum Grübeln und ein erschwerter Zugang zu Therapiemöglichkeiten. Die Krise setzt Menschen mit Depressionen zu. Doch es gibt auch neue Hilfsangebote.

Jan-Henrik Gerdener

Bielefeld. Viele Deutsche bemerken dieser Tage, wie anstrengend es sein kann, in den eigenen vier Wänden festzustecken. Denn egal ob im Homeoffice, in Isolation oder gar in Quarantäne: Zu viel Zeit zuhause kann psychisch anstrengend sein – besonders bei Menschen mit psychischen Vorerkrankungen wie einer Depression. „Für Menschen mit einer Depression ist es sehr viel schwieriger, sich auf eine neue Situation einzustellen", sagt Ulrich Hegerl. Er ist Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. "Depressive Menschen nehmen Negatives verstärkt wahr...

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