Bei den Durchsuchungen auf einer Parzelle auf dem Campingplatz in Lügde tragen Polizeibeamte der Kriminaltechnik eine Kiste in die Campinghütte eines neuen Tatverdächtigen. - © picture alliance/dpa
Bei den Durchsuchungen auf einer Parzelle auf dem Campingplatz in Lügde tragen Polizeibeamte der Kriminaltechnik eine Kiste in die Campinghütte eines neuen Tatverdächtigen. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Detmold/Lügde Missbrauchs-Fall Lügde: Ermittlungen gegen Mitarbeiter eingestellt

Die Ermittlungen haben nicht zu einem hinreichenden Tatverdacht geführt, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwochmorgen mit.

Janet König

Detmold. Nach mehr als einem Jahr Ermittlungsarbeit hat die Staatsanwaltschaft Detmold alle Verfahren gegen Behörden im Missbrauchsfall Lügde eingestellt. Es habe weder einen hinreichenden Tatverdacht noch Beweise dafür gegeben, dass Polizeibeamte oder Mitarbeiter der Jugendämter Hameln-Pyrmont und Lippe sowie der eingesetzten Familienhelfer Hinweise auf den Missbrauch des Pflegekindes durch Andreas V. nicht ernst genommen oder gar fahrlässig behandelt hätten.

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