Auch im Kraftwerk Weisweiler wurde das angebliche Petrolkoks verbrannt. Zum Glück mit nur sehr geringen Belastungswerten für die Umwelt. - © Picture Alliance
Auch im Kraftwerk Weisweiler wurde das angebliche Petrolkoks verbrannt. Zum Glück mit nur sehr geringen Belastungswerten für die Umwelt. | © Picture Alliance

NW Plus Logo Petrolkoks Laxe Kontrollen ließen giftigen Abfall in NRW-Kraftwerke gelangen

Wegen des Vorgehens der Shell-Rheinland-Raffinerie wird es keine Ermittlung der Staatsanwaltschaft geben. So ist der Verkauf krebserregender Stoffe nach Vorschrift möglich.

Jan-Henrik Gerdener

Bielefeld/Köln. Wie kann es sein, dass der Verkauf von krebserregenden Abfall ganz legal möglich war? Wie die Staatsanwaltschaft Köln Ende Januar mitteilte, wird es keine Ermittlungen im Fall der Shell-Rheinland-Raffinerie geben. Die Raffinerie hatte seit 1998 Abfallstoffe, die nach heutigen Richtlinien als Sondermüll gelten, weil sie die krebserregenden Stoffe Vanadium und Nickel enthalten, als Brennstoff Petrolkoks an 24 Unternehmen weiter verkauft. ...

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