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Zuwanderung sehr erwünscht: Die EU vergibt "Blaue Karten" an ausländische Fachkräfte wie die venezolanische Elektroingenieurin Hymalai Bello und den indischen Softwareentwickler Vasant Karasulli. - © picture alliance/dpa
Zuwanderung sehr erwünscht: Die EU vergibt "Blaue Karten" an ausländische Fachkräfte wie die venezolanische Elektroingenieurin Hymalai Bello und den indischen Softwareentwickler Vasant Karasulli. | © picture alliance/dpa

Studie der Bertelsmann-Stiftung Skepsis der Deutschen gegenüber Einwanderung sinkt

64 Prozent der Bürger sehen durch die Einwanderung positive Auswirkungen. Vor allem junge Leute sind aufgeschlossen. Jeder Zweite findet aber noch immer, dass es zuviel Zuwanderung gibt

29.08.2019 | Stand 29.08.2019, 08:14 Uhr

Gütersloh (epd). Die Hälfte der Deutschen findet einer Studie zufolge immer noch, dass es zu viel Zuwanderung gibt. Aber trotz aller Skepsis sind fast zwei Drittel (65 Prozent) der Bundesbürger der Ansicht, Migration habe einen positiven Effekt auf die Wirtschaft,  geht aus einer Studie der Gütersloher Bertelsmann Stiftung zur Willkommenskultur hervor. Vor allem die unter 30-Jährigen zeigten sich aufgeschlossen gegenüber Menschen aus anderen Ländern.

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