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Gesundheitsminister Jens Spahn plant die Zusammenlegung und der Notrufnummer 112 und der Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. - © picture alliance
Gesundheitsminister Jens Spahn plant die Zusammenlegung und der Notrufnummer 112 und der Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. | © picture alliance

Berlin/Lemgo OWL als Vorbild für die 
Reform der Notfallversorgung

Um Notaufnahmen zu entlasten, plant Gesundheitsminister Spahn die Zusammenlegung der Telefonnummern für Notrufe 112 und für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. In OWL erproben drei Kreise bereits ein Modell dieser Art.

Carolin Nieder-Entgelmeier Carolin Nieder-Entgelmeier
23.07.2019 | Stand 22.07.2019, 22:30 Uhr

Berlin/Lemgo. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will mit einer Reform der Notfallversorgung die Notaufnahmen und Rettungswagen entlasten. Das Ziel: Ambulante, stationäre und rettungsdienstliche Notfallversorgung sollen zu einem System der integrierten Notfallversorgung ausgebaut werden. Die Notrufnummer 112 und die Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 sollen zusammengeschaltet werden, damit alle Anfragen bei der 112 landen. In OWL erproben die Kreise Lippe, Paderborn und Höxter bereits ein ähnliches Modell.

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