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Seit 100 Tagen im Amt: CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. - © picture alliance/dpa
Seit 100 Tagen im Amt: CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. | © picture alliance/dpa

Interview Annegret Kramp-Karrenbauer: "Mist, Mist, Mist"

Die CDU-Chefin über Rüstungsexporte, lange Parteisitzungen und die Folgen eines Versprechers

Daniela Vates
01.03.2019 | Stand 01.03.2019, 15:47 Uhr
Gordon Repinski

Frau Kramp-Karrenbauer, Wirtschaftsminister Peter Altmaier will eine offensivere Industriepolitik. Finden Sie auch, dass der Staat in die Wirtschaft eingreifen sollte?
Annegret Kramp-Karrenbauer: Es geht nicht darum, dass der Staat in die Wirtschaft eingreift. Ich bin Peter Altmaier für diese Initiative dankbar und das war auch die Auffassung der Gremien. Wir müssen dieses Thema strategischer angehen, deshalb werden wir es in der Partei intensiv diskutieren, zum Beispiel im Rahmen eines weiteren Werkstattgespräches. Wir geraten in Europa mehr und mehr in einen internationalen Wettbewerb mit den USA, China und anderen Ländern. Das betrifft auch strategisch bedeutsame Sicherheitsfragen. Darauf müssen wir Antworten finden.

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