0
Werthaltig: Um Schmerzensgeld bezahlen zu können, müsste sich der Angeklagte vermutlich von seinem Haus trennen. - © Christian Mathiesen
Werthaltig: Um Schmerzensgeld bezahlen zu können, müsste sich der Angeklagte vermutlich von seinem Haus trennen. | © Christian Mathiesen

Justiz Vergiftete Pausenbrote: Opfer fordern hohes Schmerzensgeld

Verfahrensplänkeleien: Ob in der Strafsache auch über die Höhe des Schmerzensgelds geurteilt wird, ist unsicher

Jürgen Mahncke Jürgen Mahncke
23.02.2019 | Stand 23.02.2019, 09:10 Uhr

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock. Es sollte eigentlich ein spannender Prozesstag im Fall vergifteter Pausenbrote vor dem Landgericht Bielefeld werden. Angekündigt war die Einführung des psychiatrischen Gutachtens von Carl-Ernst von Schönfeld, Leiter der Forensischen Fachambulanz Bethel. Er hatte den Auftrag, sich ein Bild von der Psyche des Angeklagten Klaus O. zu verschaffen und sein Gutachten in der Verhandlung vorzutragen. Doch daraus wurde nichts.

realisiert durch evolver group