0
Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ist gegen eine Meldepflicht von Mobbingfällen. - © picture alliance / Federico Gambarini/dpa
Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ist gegen eine Meldepflicht von Mobbingfällen. | © picture alliance / Federico Gambarini/dpa

Düsseldorf NRW-Regierung gegen Meldepflicht für antisemitische Mobbingfälle

Schulministerin Gebauer (FDP) will lieber die Präventionsarbeit stärken

Florian Pfitzner
05.04.2018 | Stand 04.04.2018, 22:40 Uhr

Düsseldorf. Die schwarz-gelbe NRW-Regierung hat sich skeptisch zu der Idee einer Meldepflicht für antisemitische Mobbingfälle an Schulen geäußert. In einem Gespräch mit der NW sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) zum Vorschlag der Union im Bundestag, dass „die Frage der Meldepflicht nicht entscheidend" sei. Vielmehr gelte, „die Schulen bei ihrer Präventionsarbeit zu unterstützen, um derartige Vorfälle zu verhindern".

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG