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Braucht der Verfassungsschutz eine "Akte AfD"? Ein Bielefelder Verfassungsrechtler ist zwiegespalten. - © picture alliance / Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Braucht der Verfassungsschutz eine "Akte AfD"? Ein Bielefelder Verfassungsrechtler ist zwiegespalten. | © picture alliance / Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Bielefeld Interview: Sollte man die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen?

Der Bielefelder Verfassungsrechtler Christoph Gusy erklärt, was der Verfassungsschutz darf und warum eine Beobachtung vielleicht eine zu große Keule im Umgang mit der nationalistischen Partei wäre.

Björn Vahle
08.03.2018 | Stand 08.03.2018, 16:40 Uhr |
Verfassungsrechtler Christoph Gusy von der Uni Bielefeld. - © picture alliance / Marius Becker/dpa
Verfassungsrechtler Christoph Gusy von der Uni Bielefeld. | © picture alliance / Marius Becker/dpa

Bielefeld. Die AfD sollte vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Das fordern angesichts verfassungsfeindlicher Äußerungen mehrere Landesämter, aber auch die Grünen. Christoph Gusy, Rechtsprofessor an der Uni Bielefeld, erklärt, was der Verfassungsschutz darf und warum eine Beobachtung vielleicht eine zu große Keule im Umgang mit der nationalistischen Partei wäre.

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