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Meldung: Schüler sitzen in einer Grundschule während einer Mathe-Übung vor der Tafel. - © picture alliance / Marcel Kusch/dpa
Meldung: Schüler sitzen in einer Grundschule während einer Mathe-Übung vor der Tafel. | © picture alliance / Marcel Kusch/dpa

NRW NRW-Schulministerium prüft Kehrtwende bei Schulempfehlungen

FDP-Ministerin Yvonne Gebauer denkt über die Rückkehr der verbindlichen Gutachten nach. Eltern und Lehrer sind gespalten. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen

Dennis Bleck
06.02.2018 | Stand 06.02.2018, 14:40 Uhr

Düsseldorf. In diesen Tagen bekommen viele Viertklässler in Nordrhein-Westfalen wieder die Empfehlungen für die weiterführenden Schulen. Bindend sind sie für die Eltern nicht. Aber sie könnten es wieder werden: Denn NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) denkt darüber nach, verbindliche Grundschulempfehlungen einzuführen - diese gab es zuletzt 2011. Lehrer aller Schulformen hätten diesen Wunsch geäußert, sagte die 51-Jährige. Es sei also legitim, dass die Landesregierung darüber nachdenken dürfe, so Gebauer.

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