Düsseldorf/Kreis Herford. Gerd Heining (80), pensionierter Lehrer aus Spenge und engagiertes Vorstandsmitglied der Fachstelle für Niederdeutsch im Westfälischen Heimatbund, war freudig überrascht, als er die Nachricht am Telefon von der NW erfuhr. Die neue NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) will dafür sorgen, dass niederdeutsche Zusatzbezeichnungen auf Ortseingangsschildern in NRW künftig erlaubt sein sollen, wenn die jeweilige Kommune es wünscht.
Kreis Herford Sind plattdeutsche Ortsschilder in NRW bald wieder erlaubt?
NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) will dafür sorgen, dass das alte Verbot wieder aufgehoben wird
Lothar Schmalen26.10.2017 | Stand 26.10.2017, 08:00 Uhr