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Geglückte Operation: Das kleine Mädchen hatte eine schwere Verbrennung an der Hand – Dr. Emma konnte helfen. Fotos: Meiko Haselhorst - © Meiko Haselhorst
Geglückte Operation: Das kleine Mädchen hatte eine schwere Verbrennung an der Hand – Dr. Emma konnte helfen. Fotos: Meiko Haselhorst | © Meiko Haselhorst

Bünde Unterwegs mit dem Hammer Forum: Tragödien, Tod und Tröstliches

Redakteur Meiko Haselhorst hat den Bünder Arzt Theophylaktos Emmanouilidis für eine Woche durch Guinea-Bissau begleitet – und dort vor allem Trauriges erlebt

Meiko Haselhorst
12.04.2017 | Stand 12.04.2017, 15:48 Uhr
Guinea-Bissau, dr. emma - © Meiko Haselhorst
Guinea-Bissau, dr. emma | © Meiko Haselhorst

Bünde/Guinea-Bissau. Als Grieche nimmt er den hippokratischen Eid womöglich besonders ernst. Das könnte eine Erklärung für seinen unermüdlichen Einsatz sein. Dafür, dass Theophylaktos Emmanouilidis, bekannt als „Dr. Emma", auch mit seinen fast 78 Jahren noch mehrmals jährlich in die ärmsten Regionen Afrikas fliegt, um dort Kinder zu operieren.