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Montevideo Rätsel um den Tod des Sektengurus Arno Wollensak aus Oerlinghausen

Der Mord an Arno Wollensak wirft in Uruguay viele Fragen auf. Acht Tatverdächtige sind wieder auf freiem Fuß. In Hiddenhausen erinnert sich der ehemalige Vermieter an das Mordopfer

Dirk-Ulrich Brüggemann
18.11.2016 | Stand 18.11.2016, 06:55 Uhr
Talin Dilsizyan

Carolin Nieder-Entgelmeier

Gemietet: In diesem Kotten in Hiddenhausen hat der Sektenguru Arno Wollensak in den 1980er-Jahren gelebt. - © Carolin Nieder-Entgelmeier
Gemietet: In diesem Kotten in Hiddenhausen hat der Sektenguru Arno Wollensak in den 1980er-Jahren gelebt. | © Carolin Nieder-Entgelmeier

Montevideo/Hiddenhausen/Oerlinghausen. Der Tod des Sektengurus Arno Wollensak aus Oerlinghausen ist noch immer ungeklärt. Im August wurde er mit einer Plastiktüte über dem Kopf, angelegten Handschellen und gefesselten Füßen an einem Strand in Uruguay tot aufgefunden. Laut Gerichtsmedizinern wurde er erstickt.

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