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Ethikunterricht | © dpa

Bielefeld/Paderborn Der Religionsunterricht steht in NRW auf dem Prüfstand

Die NRW-Lehrergewerkschaft GEW befürwortet einen verpflichtenden Ethik-Unterricht. Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche sehen das kritisch

Nora Pfützenreuter
29.09.2016 | Stand 29.09.2016, 14:47 Uhr

Bielefeld/Paderborn. Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind für eine Abschaffung des Religionsunterrichts an Schulen. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „YouGov" mit 1.048 Teilnehmern. Demnach sprechen sich 69 Prozent der Befragten dafür aus, dass der konfessionelle Religionsunterricht durch einen allgemeinen Werteunterricht ersetzt wird. In Luxemburg ist das zum neuen Schuljahr bereits der Fall.

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