0
Im Einsatz für die Polizei: Ein Sprengstoff-Roboter untersucht in Berlin ein herrenloses Gepäckstück. - © dpa
Im Einsatz für die Polizei: Ein Sprengstoff-Roboter untersucht in Berlin ein herrenloses Gepäckstück. | © dpa

Dallas/Bielefeld Tödliche Roboter: Das sagen Ethiker, Robotikexperten und Polizeigewerkschaft

Gezielte Tötung eines Attentäters in Dallas wirft Fragen auf

Björn Vahle
12.07.2016 | Stand 12.07.2016, 21:16 Uhr
Hanna Paßlick

Dallas/Berlin/Bielefeld. Der Todesschütze von Dallas wurde mit einem Roboter per Sprengladung getötet. Was wie die Szene aus einem Science-Fiction-Film klingt, wirft jetzt weitreichende Fragen auf: Wäre so etwas hierzulande möglich? Ist es ethisch vertretbar, einen Roboter als Waffe einzusetzen? Und kann sich die deutsche Polizei vorstellen, mit todbringenden Maschinen zu hantieren, die teilweise autonom agieren? Im Gespräch mit der Neuen Westfälischen erklären Experten ihre Sicht auf die Ereignisse.

Empfohlene Artikel

Die News-App

Jetzt installieren